Beratung in Zeiten der Pandemie oder das Ringen nach dem Boden unter den Füßen?

Corona macht sich breit auf der Bühne unseres Lebens!
Die täglichen Herausforderungen bestimmen unser Denken, Fühlen und Handeln.

Die Einen haben das Bedürfnis nach Verstehen-Wollen, Austausch, Zugehörigkeit und den Wunsch nach „Entladung“ oder „Befreiung“.
Andere hadern mit der irritierenden Informationsflut. Und während die Inflation der Worte die Emotionen abstumpfen lässt, suchen Sie nach Halt in stringenten Strukturen und „sicheren Gewohnheiten“!

Dramatisch wird es, wenn sich die äußere gesellschaftliche Spaltung in eine innere familiäre Spaltung überträgt. Und ganz dramatisch spitzt es sich zu, wenn Menschen in dieser Zeit pur mit dem Tod nahestehender oder bekannter Menschen konfrontiert werden. Lebenswelten brechen zusammen!

Es gibt keine klaren Antworten, keine sicheren Lösungen. Ein beständiges Gefühl der Hilflosigkeit macht sich breit. Ängste, Panik, Erstarrung, Wut, Aggression, Missverständnisse, Rückzug, Orientierungslosigkeit, Suche nach Sinn, Rastlosigkeit, fehlender Halt und Sicherheit sind abhandengekommen.

Mit uns können Sie sortieren, ordnen, wir hören zu und begleiten Sie. Wir geben Impulse, tragen dazu bei, Lösungen zu entwickeln, Beziehungen zu stärken, Netzwerke aufzubauen und Ihnen das Gefühl zu geben, nicht alleine zu sein!


Unsere Beratungsangebote des Diakonischen Beratungszentrums Vogtland in Auerbach, Plauen, Oelsnitz und Klingenthal stehen Ihnen kostenfrei und neutral zur Seite.

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